Gino – Geocaching = Tipps zur Urlaubsplanung 2012/2013

Gino – Geocaching = Tipps zur Urlaubsplanung 2012/2013

In Robert Stevensons Die Schatzinsel ist nur die Landkarte bekannt, eine Insel. Und wo, verdammt noch mal, steckt nun der Schatz?

Anders geht es bei uns zu. Hier erfahrt Ihr die exakten Koordinaten der gewaltigen Schätze. Jedoch finden und heben müsst Ihr sie selbst. Ihr könnt sie sogar mit nach Hause nehmen und an Eure Kinder und Kindeskinder vererben. Wie Ihr das allerdings mit dem Zoll und dem Finanzamt klärt, bleibt Euer Geheimnis. Das ist Geocaching à la Ginolas oder kurz: Gino-Geocaching, eine moderne Form der Schatzsuche, bei der man unbedingt ein GPS-Gerät  benötigt.

 

Mitmachen kann jeder Bürger dieser Welt. Nationalität, Religion, Namen, Alter oder Geschlecht spielen keine Rolle.

Sieger ist, wer als Erste/r an allen 10 Plätzen war und dies nicht nur mit aussagekräftigen Fotos (möglichst digital) sondern auch im Gespräch mit uns beweisen kann. Arbeitsteilungen innerhalb einer Familie werden nicht akzeptiert. Hier ist sich jeder selbst der Nächste!!!

 

Die Beweisfotos werden im Ginolas – Buch erscheinen und den Ruhm des/der Schatzsuchers/in an die Nachwelt weitergeben.

 

Außerdem sollte der/die fleißige Sucher/in auch kurz beschreiben, wonach er/sie gesucht hat und was er/sie gefühlt oder gefunden hat und ggf. auch, welche Schwierigkeiten zu überwinden waren oder was es noch Erzählenswertes gab.

 

Aber Vorsicht!

  1. Bei E bewachen 2 große Hunde den Schatz. Bitte das Grundstück nicht betreten!!! Sonst könnt Ihr Eure Fotos niemandem mehr zeigen!
  2. O ist nichts für Ungeübte. Feste Schuhe, Mütze und Taschenlampe wären hilfreich. Der Eingang ist kaum 1m hoch. Diesen Ort bei Kerzenlicht, Gesang oder einem Psalm werdet Ihr so schnell nicht vergessen.

 

Alles, was der/die Sieger/in zu berichten weiß, wird gedruckt. Damit ist er/sie zugleich Mitautor/in des Ginolas – Buches, das er/sie als Siegpreis erhält, ein Buch mit eigenen Fotos und seiner/ihrer eigenen Geschichte.

 

Macht Euch auf den Weg. Ein kleiner Jim Hawkins steckt schließlich in jedem von uns. Und noch etwas, bevor Ihr losstürmt:

Es geht auch ohne Apfelfass und bitte, bitte erschießt Eure Verfolger nicht!!!

 

Als Hispaniola dient diese Seite.

 

Redaktionsschluss ist der 10.10.2013. Spätere Berichte können nur noch mündlich beim Ginolas – Treffen 2015 in Mörlheim ausgetauscht werden.

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